ehrenamtlich mitmachen (Ehrenamtsportal)

 
Eine Vielzahl von Engagementbereichen gibt es in der Stadtkirche. Auf dem Ehrenamtsportal finden Sie eine Vielzahl von Angeboten, bei denen Sie sich ehrenamtlich engagieren können. Wenn nichts Passendes für Sie dabei ist, melden Sie sich direkt bei unserer Ehrenamtskoordinatorin.
 
  
Ökumenische Krankenhaushilfe sucht Hilfe beim Lotsendienst
Die "Gelben Damen und Herren" sind der ökumenische Besuchs- und Lotsendienst in der Thoraxklinik Heidelberg. Sie unterstützen die Patientinnen und Patienten bei der Aufnahme und geben Orientierung in der oftmals schwierigen Klinik-Situation. 
Die Bewohnerinnen und Bewohner des Caritashauses Katharina Labouré lieben es zu singen. Diese Freude an der Musik soll weiter gefördert werden, denn Singen entspannt und tut allen einfach gut. 
In Gemeinschaft zu Abend zu essen ist für jeden Menschen eine Freude. Besonders wichtig wird dies im Alter. Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Caritashauses Katharina Labouré werden herzliche Menschen gesucht, die die Menschen beim Abendessen im Haus unterstützen und so zu einem angenehmen und frohen Tagesausklang beitragen. 
Für die Kurse vom Katholischen Bildungszentrum werden ehrenamtliche Kursleitungen gesucht. Das Angebot bestimmen die Ehrenamtlichen selbst nach ihren eigenen Vorlieben, Hobbies und Talenten: Häkeln & Stricken, Lesen, Schreiben & Rechnen, Makramee, Musizieren, Spielen, Malen & Basteln, Tanzen, Theater, Yoga… 
Es gibt vielfältige Möglichkeiten, die Kurse für erwachsene Menschen mit Behinderung zu gestalten.
Der Geburtstags-Besuchsdienst in Rohrbach sucht Verstärkung für die Besuche von Geburtstagskindern ab dem 70. Geburtstag. 
Ehrenamtliche Mentor*innen sein als wichtiger Ansprechperson für kleine Tipps und Hilfen bei der Bewältigung des neuen Alltags. Begleitung der Jugendlichen oder jungen Mütter und Väter in die Selbständigkeit.
Regelmäßige Kontakte und Termine sind für Menschen mit psychischen Erkranken. Gemeinsam kochen, backen, feiern, sich bewegen oder kreativ sein. Der TREFF am Montag bietet Struktur und Begegnung.
Menschen zuhören und ihnen unkompliziert helfen - das ist das Selbstverständnis der vielen Engagierten in der Bahnhofsmission.
Computer, Tablets und Skypen - manche Senioren tun sich schwer mit der neuesten Technik. Digitalpaten können hier Abhilfe schaffen.
Tische eindecken und wieder abräumen sowie beim Mittagstisch selbst unterstützen - dafür wird ehrenamtliche Unterstützung gesucht.
Die Hausaufgabenbetreuung wird von Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren und von Jugendlichen wahrgenommen. Zumeist besuchen sie eine Förderschule. Engagierte helfen Gruppen oder einzelne Schüler/-innen beim Erledigen der Hausaufgaben. 
Das Notwohngebiet Mörgelgewann/Kirchheimerweg liegt am Rande der Weststadt in Richtung Kirchheim. Hier leben rund 300 Menschen, die hier als Obdachlose von der Stadt Heidelberg notuntergebracht wurden. Seit 1974 ist der Caritasverband in der gemeinwesenorientierten Arbeit mit Familien und Einzelpersonen in schwierigen Lebensverhältnissen tätig und bietet Beratung, Gruppenangebote und individuelle Hilfsangebote an.
Kinder zu haben ist schön und bereichernd, kann aber auch anstrengend und belastend sein. Manchen Familien fehlt es dabei an einem sozialen Netz, weil Großeltern nicht in derselben Stadt wohnen oder der Freundeskreis begrenzt ist. Hier kommen die Familienpat:innen ins Spiel.
Treffpunkt für Menschen mit und ohne Migrations- oder Fluchterfahrung
Das „Café Talk“ ist ein Begegnungsort für Menschen mit und ohne Flucht- bzw. Migrationserfahrung. Hier treffen sich an zwei Tagen die Woche für jeweils zwei Stunden Menschen unterschiedlichster Herkunft und mit vielfältigen Lebensgeschichten. Es bietet Raum für Begegnung, Austausch, Lernen und Gespräche.
Sie sind handwerklich begabt und haben auch noch einen grünen Daumen?
Ebenso möchten Sie gerne neue und wertvolle Erfahrungen sammeln und haben Lust auf ein spannendes interkulturelles Gartenprojekt?
Unterstützen Sie unser Hochbeetprojekt und erbauen, bepflanzen und pflegen Sie gemeinsam mit geflüchteten Menschen Hochbeete vor unserer Einrichtung.
Obdachlos zu sein ist ein schweres Schicksal. Besonders in dieser Zeit möchte der Malteserhilfsdienst, Menschen ohne festen Wohnsitz einen Anlaufpunkt bieten. Zum Verteilen von warmen Getränken und Kleinigkeiten zum Essen werden helfende Hände in den Abendstunden gesucht.
Mit altersgerechten Gottesdiensten Kindern den Glauben vermitteln und sie mit der Kirche vertraut machen. So zeigt die Gemeinde, dass sie eine lebendige Gemeinschaft ist. So können Kinder Kirche als etwas Positives erfahren.
Etwas alle 4-6 Wochen findet während des Sonntagsgottesdienstes in St. Bartholomäus Wieblingen ein Kindergottesdienst statt.
Regelmäßig treffen sich die Klangkörperchen, um gemeinsam zu singen und zu musizieren und miteinander Spaß zu haben. Es ist eine Gruppe von ca. 20 Kindern zwischen 4 und 12 Jahren.
Viele Christinnen und Christen mussten aus ihrer Heimat fliehen. Sie kommen zu uns, um Asyl zu suchen. In Heidelberg gibt es viele Familien oder Alleinerziehende aus Nigeria, die in der Patrick-Henry-Village untergebracht sind. Für die neugeborenen Kinder wünschen sich die Eltern die Taufe. Dabei sollen sie von Taufpaten oder Taufpatinnen aus Heidelberg begleitet werden.
Nähen, Basteln, Malen, Häkeln, Stricken, Gärtnern - die Angebote, die ehrenamtlich Engagierte in der Patrick-Henry-Village für Flüchtlinge durchführen können, sind vielfältig. Je nach eigenem Interesse und Talent können sich Interessierte die Geflüchteten unterstützen.
Das kostbarste Geschenk, das ein Mensch in unserer so hoch technisierten und leistungsorientierten Welt zu Beginn des 21. Jahrhunderts einem anderen Menschen machen kann, ist seine Zeit: Zeit für die ganz persönliche Hinwendung von Mensch zu Mensch.
Der Flüchtlingssozialdienst in der städtischen Asylunterkunft Hardtstraße berät und unterstützt die dort lebenden Flüchtlinge und bietet Hilfestellung bei Problemen und Konflikten an. Für (junge) Erwachsene wird eine Einzelbegleitung angeboten. Diese unterstützt in diversen Lebenslagen und orientiert sich am individuellen Bedarf.
Aufgrund von Krankheit, Behinderung oder Alter können manche Menschen ihre Angelegenheiten nicht selbst regeln. Sie benötigen eine Vertretung gegenüber Behörden sowie den persönlichen Kontakt. Der SKM Heidelberg sucht als Betreuungsverein Frauen und Männer, die sich in diesen Bereich engagieren möchten.
Die Minis St. Marien treffen sich nicht nur zum gemeinsamen Dienen am Altar. Sie haben auch außerhalb des Gottesdienstes viel Spaß zusammen, z.B. bei gemeinsamen Gruppenstunden und Ausflügen.
Teamplayer, die aus verschiedenen Stimmen Harmonie erzeugen und gerne jungen Schwung bringen möchten, sind hier gefragt.  
Trotz eingeschränkter Mobilität sollen den Bewohnerinnen und Bewohnern Ausflüge zum Zoo, ins Kino oder in den Luisenpark ermöglicht werden. Dafür braucht es viele helfende Hände - je mehr desto besser.
Ein Spaziergang im Garten, ein nettes Gespräch oder einfach gemeinsame Zeit an der frischen Luft. Viele Bewohnerinnen und Bewohner des Caritashauses Katharina Labouré freuen sich über einen Menschen, der sich regelmäßig Zeit für sie nimmt.
Singen und schöner Musik zu lauschen oder sie gar selbst zu spielen, beruhigt, entspannt und tut den Bewohnerinnen und Bewohnern des Caritashauses Katharina Labouré einfach gut. Es kommt zu Gesprächen untereinander, die Menschen sind nicht allein und freuen sich am gemeinsamen Musizieren.
Öffentlichkeitsarbeit ist für jede Einrichtung eine wichtige Sache. Auf der heimeigenen Website informiert das Caritashaus Katharina Labouré Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörige über Angebote, Termine, Veranstaltungen und Feste.
Viele der Heimbewohnerinnen und -bewohner lieben Tiere und hatten früher selbst Hunde oder Katzen oder sind mit Tieren auf dem Land aufgewachsen. Im Caritashaus Katharina Labouré gibt es zurzeit Vögel und Fische, die gerne beobachtet werden. Die Freude ist groß, wenn ein Hund ins Haus kommt, der ausgiebig gestreichelt werden kann.
Der Hospizdienst begleitet Schwerkranke und Sterbende sowie deren Zugehörige in ihrem gewohnten Umfeld. Das kann das eigene Zuhause oder das Pflegeheim im Stadtgebiet Heidelberg sein. Auch nach einer Einweisung ins Krankenhaus sind die Menschen nicht allein und werden auf Wunsch dort weiter begleitet. 
Der Flüchtlingssozialdienst in der städtischen Asylunterkunft Hardtstraße berät und unterstützt die dort lebenden Flüchtlinge und bietet Hilfestellung bei Problemen und Konflikten an. Das gemeinschaftliche Gärtnern bietet Menschen mit und ohne Fluchterfahrung einen gemeinsamen Begegnungsraum.
Der Flüchtlingssozialdienst in der städtischen Asylunterkunft Hardtstraße berät und unterstützt die dort lebenden Flüchtlinge und bietet Hilfestellung bei Problemen und Konflikten an. Für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren wird eine Einzelförderung angeboten, die individuell im schulischen Bereich unterstützt. 
Der Flüchtlingssozialdienst in der städtischen Asylunterkunft Hardtstraße berät und unterstützt die dort lebenden Flüchtlinge und bietet Hilfestellung bei Problemen und Konflikten an. Für Grundschulkinder von 6-12 Jahren wird eine Hausaufgabenbetreuung angeboten.
Das Quartiersmanagement stößt positive Entwicklungen an und fördert Ideen sowie Projekte, die zur Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse beitragen und den sozialen Zusammenhalt im Hasenleiser stärken. Hierfür kommen Akteure aus den verschiedenen Bereichen (Verwaltung, Politik, Vereine, Institutionen) mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zusammen.