Frühstück im Winter
Die Anfänge des „Frühstücks im Winter“ gehen in das Jahr 1973 zurück. Seinerzeit gab es politische Bestrebungen, Obdachlosigkeit aus dem Stadtbild zu verbannen. Als Reaktion lud zunächst die evangelische Heiliggeistgemeinde in der Altstadt Obdachlose zum Frühstück in ihre Räume ein. Dieser Initiative schlossen sich weitere Gemeinden an, die jeweils für eine Woche wohnsitzlose und bedürftige Menschen zu einer stärkenden Morgenmahlzeit in der kalten Jahreszeit einladen.
Von Ende Oktober bis Ende März
Die Aktion beginnt meist Ende Oktober und dauert rund vier Monate. Die verschiendenen christlichen Gemeinden laden jeweils eine Woche lang bedüftige und wohnungslose Menschen zu einem kräftigen Frühstück in ihre Gemeindehäuser ein. Ungezählte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglichen diese große Geste der Gastfreundschaft seit einem halben Jahrhundert.
Viele Jahre schon trägt Bärbel Rocholl aus der Handschuhsheimer Friedensgemeinde Verantwortung für die stadtweite Aktion, an der sich auch die katholische und die muslimische Gemeinde im benachbarten Eppelheim beteiligen. Rocholl koordiniert die Termine für die jeweilige Saison, organisiert das Jahrestreffen der beteiligten Gemeinden, hilft bei der Raumplanung und steht bei Fragen und Konflikten mit Rat und Tat zur Verfügung.
Viele Jahre schon trägt Bärbel Rocholl aus der Handschuhsheimer Friedensgemeinde Verantwortung für die stadtweite Aktion, an der sich auch die katholische und die muslimische Gemeinde im benachbarten Eppelheim beteiligen. Rocholl koordiniert die Termine für die jeweilige Saison, organisiert das Jahrestreffen der beteiligten Gemeinden, hilft bei der Raumplanung und steht bei Fragen und Konflikten mit Rat und Tat zur Verfügung.
Vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten
Die Unterstützungsmöglichen sind sehr vielfältig. Da alle Gemeinden ihre Frühstückswochen eigenständig organisieren, wendet man sich am besten an das Pfarrbüro vor Ort oder das zentrale Büro in der Weststadt. Meist gibt es in der Gemeinde ein festes Vorbereitungsteam, das sich über Neuzugänge freut.
Beim „Frühstück im Winter“ gibt es verschiedene Aufgaben, die man je nach den eigenen Fähigkeiten und Vorlieben übernehmen kann: sei es eher die Hilfe in der Küche beim Zubereiten der Speisen oder beim Abwasch, sei es das Bedienen der Gäste und das Gespräch mit ihnen. Wer nicht eine ganze Woche oder nicht den halben Vormittag Zeit hat, kann auch nur an zwei oder drei Tagen helfen oder auch nur beim Vorbereiten des Frühstücks, um im Anschluss noch zur Arbeit zu gehen. Die Ehrenamtskoodinatorin der Stadtkirche, Andrea Becker, berät gern und vermittelt gegebenenfalls den Kontakt in die (katholischen) Gemeinden.
Finanzielle Unterstützung für den Einkauf der Frühstückszutaten ist ebenfalls willkommen.
Beim „Frühstück im Winter“ gibt es verschiedene Aufgaben, die man je nach den eigenen Fähigkeiten und Vorlieben übernehmen kann: sei es eher die Hilfe in der Küche beim Zubereiten der Speisen oder beim Abwasch, sei es das Bedienen der Gäste und das Gespräch mit ihnen. Wer nicht eine ganze Woche oder nicht den halben Vormittag Zeit hat, kann auch nur an zwei oder drei Tagen helfen oder auch nur beim Vorbereiten des Frühstücks, um im Anschluss noch zur Arbeit zu gehen. Die Ehrenamtskoodinatorin der Stadtkirche, Andrea Becker, berät gern und vermittelt gegebenenfalls den Kontakt in die (katholischen) Gemeinden.
Finanzielle Unterstützung für den Einkauf der Frühstückszutaten ist ebenfalls willkommen.
Kontakt
Bärbel Rocholl: fiwheidelberg@gmail.com
Andrea Becker: andrea.becker@kath-hd.de
Andrea Becker: andrea.becker@kath-hd.de

