Zeitbedarf
Die Zeiteinteilung erfolgt flexibel. Ein kontinuierliches Engagement ist notwendig, um eine Beziehung aufzubauen. Daher wäre einmal pro Woche wünschenswert. Verpflichtend ist die Teilnahme an Gruppentreffen und Supervision. Diese finden jeweils 8x pro Jahr im Wechsel statt (4x Gruppentreffen; 4x Supervision).
Einsatzort
ambulante Begleitungen zuhause, in Pflegeheimen und auf Palliativstationen. Einzugsgebiet ist Heidelberg, Dossenheim und Eppelheim
Voraussetzungen
Für diese Aufgabe benötigt es Menschen, die achtsam im Umgang mit anderen sind und bereit sind, sich mit dem Thema Tod und Sterben auseinanderzusetzen. Für diese sicherlich nicht einfache Aufgabe braucht es Menschen, die seelisch stabil sind und sich durch die Fähigkeit zu intuitivem, verantwortlichem und mitmenschlichem Verhalten auszeichnen. Wichtig ist die Bereitschaft zur Eigenreflexion, die regelmäßige Teilnahme an den angebotenen Gruppentreffen und Supervisionen sowie das Bestreben nach Fortbildung.
Vor Beginn der Tätigkeit besuchen die Engagierten einen Qualifizierungskurs, dem ein Orientierungsseminar vorgeschaltet ist. Zudem ist vorab die Teilnahme an einem Praktikum verpflichtend.
Unterstützung
Durch die Koordinatorin/Fachkraft des Hospizdienstes erfolgt eine Anleitung. Es gibt regelmäßige Treffen zum Erfahrungsaustausch sowie Supervision und Fortbildungen.
Ansprechperson
Nicole Kahlert (Koordinatorin)
06221-4276-140